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Die geistige Veränderung

Wie kann ein Mensch sich verändern
Anders denken als früher
Ganz anders

Das was tabu war ist jetzt Wunsch
Die Grenzen die fest waren
Ganz fest

Schwimmen jetzt
Treiben ganz weit weg
Vielleicht zu weit?

Trotzdem fühl ich mich nicht verloren
Weiß das DU mir Halt gibts
Das ich mich fallen lassen kann

Fühle mich sicher
Vielleicht das erste mal

Geistig frei

Entspannt

Glücklich

Was bleibt?
Nur ein Wort:

DANKE

(03.01.08)
6.2.08 13:32


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Freundschaft

Du warst plötzlich da
als es mir schlecht ging
Ich weiß es noch genau wie es war
an dem einen Tag
Ich war am zittern am ganzen Körper
doch deine beruhigenden Worte taten gut
Haben verhindert das ich was tat
Was vielen weh getan hätte

Von dem Tag an war da wie so ein Band zwischen uns
Wir erzählten uns viel voneinander
Du kennst alle meine Ängste, Hoffnungen und Wünsche
Du weißt so gut wie alles über mich
Warst immer für mich da
Täglich haben wir uns unterhalten
Es wuchs eine ganz besondere Freundschaft
sehr schnell heran

Das vertrauen war groß
Sehr groß – zu groß?
Ich hatte Angst dass es sich ändert
Ich wusste dass Du bald weggehst
Doch du sagtest wir bleiben weiter in Kontakt

Aber dann, als es soweit war
Egal wie oft ich Dir schrieb
Keine Antwort kam zurück
Langes Schweigen
Dann nach 4 Monaten endlich wieder ein Lebenszeichen

Ich klammerte mich sofort wieder an Dich
wollte die alten Zeiten zurück
Doch es hatte sich viel verändert

Deine Antworten waren rein sachlich
wenig Gefühl im Text
Lese ihn mehrmals um es zu spüren
das was ich früher gespürt hab
in deinen Briefen

Mir fehlen die aufmunternden Worte
Stattdessen kommt nur Druck
Du schreibst dass ich es gar nicht allein schaffen kann
Nimmst mir den Mut
Und die Hoffnung

Warum hilfst du mir ein Turm zu bauen
aus Zuspruch, Mut und Hoffung
Und willst ihn jetzt zerstören
Warum willst du mich klein machen
Zu dem was ich vorher war

Ich mach da nicht mit
Ich weiß dass ich gewachsen bin
in der Zeit in der wir uns kennen
Ich will nicht rückwärtsgehen

Irgendwas ist anders
Du hast dich verändert
Aber vielleicht hab ich es auch
Ich sehe endlich Hoffnung
greifbar nah
Doch Du willst mir die Hand festhalten

Ich denke das wars
Schnell hatten wir uns vertraut
Zu schnell vielleicht
Hatten uns oft und viel ausgetauscht
Doch jetzt denke ich das die Freundschaft zu ende ist
So schnell wir sie geschlossen haben, so schnell bricht sie auseinander

Es tut irgendwie weh

Juni 2007
24.8.07 13:37


Der Druck

Dieser Druck
der von innen kommt
ganz tief in mir
den ich selber verursache
mir selber zuführe
den ich loslassen will
aber nicht kann

Ich möchte schreien
will einfach dieses Gefühl
welches mich quält übertönen
möchte lieber schreien und weinen
vor Schmerz
und Wärme spüren
festgehalten werden
ganz fest

Ich greife nach einem Messer
so ein kleiner Ritz
ein klein wenig warmes Blut
etwas Druck ablassen
ich kenne das Gefühl
von früher noch
viele Jahre ist es her
doch ich will es nicht mehr
lege das Messer weg
und fang an zu weinen

Fühle mich schlecht
allein wegen dem Gedanken
damals die 2-3 mal
hatte ich einen Grund
aber heute doch nicht mehr
ist doch alles anders
bin nicht mehr alleine
und selbst wenn
dafür gibt es nie einen Grund
es ist einfach falsch

Ich lehne mich zurück
schließe meine Augen
und weine
lass es einfach raus
bleibe ganz still
und ich spüre
wie es besser wird
einfach so
fühl mich leichter
und ein bisschen stolz
ja ich bin stolz aufs weinen
besser weinen als was anderes tun
was man später bereut

Ich genieße diese Erleichterung
und die Ruhe
ich schlafe ein

Juni 2007
24.8.07 13:36


Der Schatten

mal wieder den Mut gespürt
die Gelegenheit ausnutzen will
gehe alleine durch die Nacht
das mulmige Gefühl überdeckt langsam den Mut
doch jetzt gibt es kein Zurück
ich zittere

ein Schatten
genau neben mir
höre Schritte
da muss jemand sein
traue nicht mich umzudrehen
gehe schneller

soll ich laufen?
nein, ich will keine Angst zeigen
ich spüre wie mir warm wird
ich schwitze
Angstschweiß
Panik macht sich in mir breit

will nicht mehr
nehme all meinen Restmut zusammen
dreh mich um
niemand da !!!
dreh mich im Kreis
bin verwirrt

schau zur Seite
da wo der Schatten war
er ist immer noch da
aber…..niemand sonst
nur diese Straßenlampen
und der Schatten meiner selbst

Feb 2007
24.8.07 13:34


Der Weg

Ich fühl mich leer
Suche den Weg
Doch welchen soll ich nehmen?
Den der mir meine Vergangenheit vorgeschrieben hat?
Der der mir nicht mehr das gibt was er mir mal gab?

Bin vor einiger Zeit genau von diesem Weg abgekommen.
Der Weg war gepflastert
Na gut manchmal auch nur geteert
Aber man konnte gut drauf gehen

Bis dieser Bagger alles zerstört hat
Bin erstmal geflüchtet auf den Feldweg
Hab mir erstmal Zeit geben wollen
Doch jetzt so langsam merke ich, wie der Feldweg aufweicht

Bin wieder auf den gesteinten Weg zu gesteuert
Doch was ist hier passiert?
Hier gibt es viele Weg
Steh davor und weiß nicht welchen ich gehen soll

Bleibe stehen

Spüre wie der Feldweg immer schlammiger wird
Versinke schon bis zu den Knöcheln im Schlamm
Beginn im Kreis zu gehen
Nur um nicht einen Weg wählen zu müssen

Meinen Weg

Soll ich den nehmen auf dem ich auch vorher war?
Er ist irgendwie am einfachsten
Glaube ich
Und doch hab ich Angst
Er sieht so neu aus
so anders, er macht mir Angst
so dunkel, war er schon immer so furcht erregend?

Was ist wenn ich einen anderen Weg nehme?
Der wäre noch dunkler
Fürchte mich doch im Dunkeln
Doch trotzdem reizt er mich
Wenn da nicht diese Angst wäre
Die Angst zu versagen?
Ist es das was ich befürchte?

Ich weiß es nicht!!

Jan 2007
24.8.07 13:32


Allein

Fühl mich leer
EINSAM
Mir ist kalt
FRIERE
Möchte schreien
STILLE
Grad keiner da
ALLEINE
Bin hoch geflogen
LUFT
Bin ganz weit oben
FALLE
Der Boden kommt näher
SCHMERZ
Will liegen bleiben
AUFGEBEN
Keine kraft mehr
SCHWACH

(04/11/06)
4.11.06 16:28


Das Spiel auf dem Eis

Diese Sehnsucht monatelang
Doch jetzt ist es soweit
Ich sitze da
Das Licht geht aus
Die Musik beginnt
Sie lässt meinen Körper beben

Das Kribbeln ist wieder da
Die Gänsehaut
Die Vorfreude steigt
Die Freude auf das Spiel
Das Spiel auf dem Eis

Fühle mich wohl
Freunde um mich herum
Aber auch Fremde
Doch selbst die sind mir nicht wirklich fremd

Alle die gleichen Träume
Das gleiche Verlangen
Das Verlangen nach einem schönen Spiel
Das Spiel auf dem Eis

Die Kühle vom Eis liegt in der Luft
Doch sie ist kaum zu spüren
Mir ist heiß

Das Spiel beginnt
Die Geräusche
der Schlittschuhe auf dem Eis
Das Geräusch
wenn ein Stock den Puck trifft

All das hab ich so vermisst
Ich genieße es
Ich liebe dieses Spiel
Das Spiel auf dem Eis

(07/09/06)
8.9.06 15:23


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